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Bedarfsgeführte pulsierend arbeitende Heizungsregelung

Das Thema dieser Seite ist eine Erfindung einer optimierten elektronischen Regelung für Gebäudeheizanlagen. 

Gebäudeheizungen sind ausgelegt auf selten benötigte extrem tiefe Außentemperaturen. So arbeiten sie während der gesamten Heizsaison viel im unwirtschaftlichen Schwachlastbereich. Die hier vorgestellte bedarfsgeführt pulsierend arbeitende Heizung hat dagegen statistisch gesichert einen über 20% höheren Wirkungsgrad als herkömmliche Regelungen und lässt im Mittel eine Laufzeit der Anlage proportional zum Wärmebedarf entstehen. Die Anlage hat das wirtschaftliche Potenzial, sich in drei Jahren zu amortisieren.

Als Parameter benötigt die Software des bestehenden Prototyps lediglich die Außentemperatur und den Wert eines handelsüblichen Volumenstromsensors im Heizkreis.  

Ein Patent ist angemeldet.

Ich suche eine Firma, die Interesse an dieser Idee hat.

Der Gedanke:

Heutige Heizungsregelungen ermitteln den Wärmebedarf eines Hauses in der Regel nur nach der Außentemperatur und die Heizkreispumpe läuft ständig, sobald die Außentemperatur unter der Heizgrenze liegt. Sie berücksichtigen dabei nicht die Wärmegewinne wie die Speicherfähigkeit des Mauerwerks, die Wärmeabgabe der Bewohner und die Sonneneinstrahlung durch die Fenster und viele andere Einflüsse, die sich auf die Innentemperatur eines Gebäudes auswirken. Je weniger Wärmeenergie aber ein Haus durch gute Wärmeisolation braucht, - Stichwort Niedrigenergiehäuser oder Passivhäuser - desto höher ist der bei herkömmlichen Heizungsregelungen unberücksichtigte Anteil aus diesen Quellen am gesamten Heizenergiebedarf eines Hauses. 

Die im Vergleich zur aktuell notwendigen Wärmeleistung fast immer überdimensionierte Heizanlage arbeitet wirtschaftlicher, wenn sich nach Bedarf Zeiten hoher, intensiver Leistungsabgaben mit Stillstandszeiten abwechseln. Durch richtige Dosierung lässt sich die verlustbehaftete Drosselung der Wärmeströmung weitgehend vermeiden.

Ziel dieser Arbeit war es, eine Heizungsregelung zu entwerfen, die selbstständig den tatsächlichen Wärmebedarf ermittelt, die Wärmeabgabe der Heizanlage optimiert und so einerseits die Umwelt durch Einsparung von Brennstoffen entlastet und andererseits zu höherem Wohnkomfort führt. Sie ist benutzerfreundlich und arbeitet selbstoptimierend.


Stand : 04.03.2013